Datenbankverbindungen erstellen - Automate_Evolve - Automate_Studio_Manager - Latest

Benutzerhandbuch zu Automate Evolve

Product type
Software
Portfolio
Integrate
Product family
Product
Automate > Automate Evolve
Automate > Automate Studio Manager
Version
Latest
Language
Deutsch
Product name
Automate Evolve
Title
Benutzerhandbuch zu Automate Evolve
Copyright
2024
First publish date
2018
ft:lastEdition
2024-05-23
ft:lastPublication
2024-05-23T16:24:42.750458

Sie können Folgendes auf der Seite „Datenbanken“ durchführen:

Anzeigen von Datenbankverbindungen

Sie können die folgenden Informationen zu Datenbankverbindungen im Menü „Verbindungen“ auf der Registerkarte „Datenbanken“ anzeigen:

  • Verbindungsname
  • Bereichsebene
  • Verbindungstyp
  • Servername
  • Authentifizierungsart
  • Datenbankname
  • Gilt für

Auf der Registerkarte „Datenbanken“ können Sie nach jeder Spalte filtern.

Anmerkung:

In der Administrator App können Sie nur globale Datenbankverbindungen anzeigen. In der Benutzer-App und der Referenzdaten-App können Sie jedoch Datenbankverbindungen anzeigen, die auf der Ebene der Benutzer-App und der Referenzdaten-App sowie auf der Ebene der Administrator-App (global) erstellt wurden.

Hinzufügen einer Datenbankverbindung

  1. Gehen Sie zu Verbindungen > Datenbanken.
  2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Das Fenster Neue Verbindung hinzufügen wird angezeigt.
  3. Führen Sie im Bildschirm Neue Verbindung hinzufügen folgende Schritte aus:

    • Geben Sie den Verbindungsnamen.
    • Wählen Sie aus den folgenden Verbindungstypen aus:
      • SQL-Server – Geben Sie den Namen des SQL-Servers ein, einschließlich des vollständigen Pfades und des Namens des Datenbankservers (zum Beispiel: DBSERVER1\SQLEXPRESS). Geben Sie den Datenbanknamen ein und wählen Sie eine Option in der Authentifizierung-Dropdown-Liste (Details siehe unten). Geben Sie die Details wie aufgefordert ein.
      • ODBC (Microsoft SQL) – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.
      • ODBC (Oracle) – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.
      • ODBC (IBM Db2) – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.
      • OLEDB – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.
      • ODBC (MySQL) – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.
      • SharePoint-Bibliothek oder -Liste – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.

      • Enterworks – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.

      • Rest-API – Geben Sie die Verbindungszeichenfolge ein.

  4. Klicken Sie auf Speichern.

Bearbeiten einer Datenbankverbindung

  1. Gehen Sie zu Verbindungen > Datenbanken.
  2. Wählen Sie auf der Seite „Datenbanken“ die Datenbankverbindung aus und klicken Sie auf Bearbeiten.
  3. Nehmen Sie im Bereich Verbindung aktualisieren Ihre Änderungen vor.
  4. Klicken Sie auf Speichern. Sie werden benachrichtigt, dass die Verbindungsdetails erfolgreich aktualisiert wurden.
Anmerkung:

Das Feld Verbindungsname kann nicht bearbeitet werden.

Löschen einer Datenbankverbindung

  1. Gehen Sie zu Verbindungen > Datenbanken.
  2. Wählen Sie auf der Seite „Datenbanken“ die Datenbankverbindung aus und klicken Sie auf Löschen.
  3. Wenn Sie zum Bestätigen der Löschung aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja. Sie werden benachrichtigt, dass die Datenbankverbindung erfolgreich gelöscht wurde.
Anmerkung:

Hinweis: Wenn eine gelöschte Datenbankverbindung mit derselben Konfiguration und demselben Verbindungsnamen wieder hinzugefügt wird, funktionieren die Lösungen wie zuvor. Benutzer müssen alle Details für diese Datenbankverbindung erneut hinzufügen. Es besteht keine Notwendigkeit, die Lösung, in der diese Verbindung verwendet wurde, erneut zu implementieren.

Authentifizierungsmodi

SQL-Benutzer: Der SQL-Benutzer wird für die Verbindung mit dem SQL-Server verwendet. Dieser Benutzer sollte in SQL erstellt worden sein und Leseberechtigung für die in dieser Verbindung verwendete Datenbank haben.

Angegebenes Windows-Konto: Der angegebene Windows-Benutzer wird für die Verbindung mit dem SQL-Server verwendet. Dieser Benutzer sollte sich beim SQL-Server einloggen können und Leseberechtigung auf die in dieser Verbindung verwendete Datenbank haben.

Windows-Standardkonto: Das Anwendungspool-Konto wird für die Verbindung mit dem SQL-Server verwendet. Dieser Benutzer sollte sich beim SQL-Server einloggen können und Leseberechtigung auf die in dieser Verbindung verwendete Datenbank haben.

Hinzufügen von Verbindungszeichenfolgen

ODBC Microsoft SQL Server-Verbindungen

Wenn Sie eine Verbindung zu einem Microsoft SQL Server aufbauen, wird Ihre Verbindungszeichenfolge etwa folgendermaßen aussehen:

DRIVER={SQL Server};SERVER=localhost;DATABASE=dbws;UID=svdb;PWD=ws;OPTION=N

  • {SQL Server} ist der Treibername, der sich von Version zu Version unterscheidet.
  • „localhost“ ist der Datenbankserver.
  • „dbws“ ist der Datenbankname.
  • „svdb“ und „ws“ sind der Benutzername und das Kennwort, die zur Verbindung mit der SQL Server-Datenbank verwendet werden müssen
  • Weitere Informationen zum Parameter „OPTION“ finden Sie in der Dokumentation zu Microsoft SQL Server.
Anmerkung:

Sobald eine Verbindung mit einer Datenbank für den festgelegten Benutzer erstellt wurde, müssen die Tabellen in seinem Schema bestehen. Der Lösungsdesigner unterstützt keine vollqualifizierten Tabellennamen wie z. B. „user1.table1“. Wenn Sie zum Beispiel als „user1“ angemeldet sind, können Sie in Ihrer Abfrage nicht „user2.mytable“ angeben.

ODBC Oracle-Verbindungen

Wenn Sie eine Verbindung zu einer Oracle-Datenbank aufbauen, wird Ihre Verbindungszeichenfolge etwa folgendermaßen aussehen:

Driver={Oracle in instantclient_12_1};dbq=<hostname_oder_ip_adresse>:<port_nummer>/<instanzen_name>;Uid=<benutzerid>;Pwd=<kennwort>;

Zum Beispiel würde bei einem Datenbankserver mit dem Namen oracle-db.company.local, der einen TNS-Listener an Port 1521 mit einer „DB1“ genannten Datenbankinstanz ausführt, die für den Benutzer „DBuser“ mit dem Kennwort „dbpass“ zugänglich ist, die Verbindungszeichenfolge folgendermaßen lauten:

Driver={Oracle in instantclient_12_1};dbq=oracle-db.company.local:1521/DB1;Uid=dbuser;Pwd=dbpass;

Beispiel für Oracle-Verbindungszeichenfolge:

Driver={Oracle in instantclient_12_1};dbq=oracle-db.company.local:1521/DB1;Uid=dbuser;Pwd=dbpass;

  • {Oracle in instantclient_12_1} ist der Treibername, der sich von Version zu Version unterscheidet.
  • „db.company.local“ ist der Oracle-Server gefolgt von Port:1521 und dann „/databasename“.
  • „Uid“ ist die Benutzer-ID und „Pwd“ ist das Kennwort.

Die Treiberzeichenfolge verweist auf einen bestimmten Treiber, der auf dem Workflow Server installiert ist.

Kontaktieren Sie Ihren Datenbankadministrator, wenn Sie Hilfe beim Konfigurieren der Datenbankzeichenfolge benötigen.

Anmerkung:

Sobald eine Verbindung mit einer Datenbank für den festgelegten Benutzer erstellt wurde, müssen die Tabellen in seinem Schema bestehen. Der Lösungsdesigner unterstützt keine vollqualifizierten Tabellennamen wie z. B. „user1.table1“. Wenn Sie zum Beispiel als „user1“ angemeldet sind, können Sie in Ihrer Abfrage nicht „user2.mytable“ angeben.

Wenn der Datenbankbenutzer auf Tabellen zugreifen muss, die nicht in seinem Standardschema liegen, führen Sie einen der folgenden Punkte durch:

  • Erstellen Sie einen Trigger für den Datenbankbenutzer, der das aktuelle Schema ändert, wenn sich der Benutzer an dem Schema anmeldet, auf das er von Ihrer Lösung aus zugreifen möchte.
  • Erstellen Sie ein Synonym für den Datenbankbenutzer in der Tabelle, die er in der Abfrage benutzen möchte.

ODBC DB2-Verbindungen

Wenn Sie eine Verbindung zu DB2 aufbauen, wird Ihre Verbindungszeichenfolge etwa folgendermaßen aussehen:

Driver={IBM DB2 ODBC DRIVER - C_apps_clidriver};Database=sample;Hostname=db2server;Port=50000;Protocol=TCPIP;Uid=DB2;Pwd=DB2PASS

  • {IBM DB2 ODBC Driver - C_apps_clidriver} ist der Treibername, der sich von Version zu Version unterscheidet.
  • „Hostname“ ist der Datenbankserver.
  • „Port“ ist die Portnummer, die für die Kommunikation mit der Datenbank verwendet wird.
  • „Protocol“ ist das Kommunikationsprotokoll.
  • „Uid“ ist die Benutzer-ID und „Pwd“ ist das Kennwort.
Anmerkung:

Hinweis: Sobald eine Verbindung mit einer Datenbank für den festgelegten Benutzer erstellt wurde, müssen die Tabellen in seinem Schema bestehen. Der Lösungsdesigner unterstützt keine vollqualifizierten Tabellennamen wie z. B. „user1.table1“. Wenn Sie zum Beispiel als „user1“ angemeldet sind, können Sie in Ihrer Abfrage nicht „user2.mytable“ angeben.

Wenn der Datenbankbenutzer auf Tabellen zugreifen muss, die nicht in seinem Standardschema sind, führen Sie Folgendes aus:

  • Fügen Sie einen CurrentSchema-Parameter an die Verbindungszeichenfolge an. Beispiel:

Driver={IBM DB2 ODBC DRIVER - C_apps_clidriver};Database=sample;Hostname=db2server;Port=50000;Protocol=TCPIP;Uid=DB2;Pwd=DB2PASS;CurrentSchema=SYSIBM;

OLEDB-Verbindungen

Wenn Sie eine Verbindung mit OLEDB aufbauen, wird Ihre Verbindungszeichenfolge etwa folgendermaßen aussehen:

Provider=sqloledb;Data Source=myServer;Initial Catalog=myDatabase;User Id=user1;Password=pwd;

  • „sqloledb“ ist der Anbietername.
  • „myserver “ ist der Datenbankserver.
  • „myBatabase“ ist der Datenbankname.
  • „user1“ und „pwd“ sind der Benutzername und das Kennwort, die Sie für die Verbindung mit der Datenbank benötigen.
Anmerkung:

Sobald eine Verbindung mit einer Datenbank für den festgelegten Benutzer erstellt wurde, müssen die Tabellen in seinem Schema bestehen. Der Lösungsdesigner unterstützt keine vollqualifizierten Tabellennamen wie z. B. „user1.table1“. Wenn Sie zum Beispiel als „user1“ angemeldet sind, können Sie in Ihrer Abfrage nicht „user2.mytable“ angeben.

Gilt für Felder:

Studio – Wenn ausgewählt, ist die Verbindung für die Query Ausgabe zu SQL-Server für Query Lösungen verfügbar.

Lösungsdesigner – Wenn ausgewählt, steht die Verbindung für die Erstellung von Datenverbindungen in einer Formularlösung zur Verfügung.

SharePoint-Bibliothek oder -Liste

Wenn Sie über die SharePoint-Bibliothek oder -Liste eine Verbindung herstellen, erhalten Sie die folgenden Zugriffs- oder Authentifizierungstypen:

  • Angegebenes Windows-Konto: Gibt den Windows-Benutzer und das zugehörige Kennwort für die Verbindung an.

  • Windows-Standardkonto: Diese Option verwendet das Konto des Evolve IIS-Serveranwendungspools für die Verbindung.

EnterWorks

Wenn Sie über EnterWorks eine Verbindung herstellen, erhalten Sie die folgenden Zugriffs- oder Authentifizierungstypen:

  • Standard: Gibt den Benutzernamen und das zugehörige Kennwort für die Verbindung mit EnterWorks an.

  • Vertrauen: Gibt nur den Benutzernamen an; die Verbindung wird über das Winshuttle-Vertrauen zwischen Evolve und EnterWorks im Kontext des angegebenen Benutzernamens hergestellt. Der Benutzername unterstützt den Musterauflöser, was bedeutet, dass wir ein Muster bereitstellen können und die Anwendung das angegebene Muster auflösen kann, um den Benutzernamen abzurufen.

Die detaillierten Schritte zur Integration von Evolve in EnterWorks finden Sie unter Evolve Integration in EnterWorks.

EnterWorks-Verbindung (Umgang mit Datum/Uhrzeit)

Datumsformat

Bei Verbindungen vom Typ EnterWorks muss das Datumsformat beim Erstellen der Verbindung angegeben werden. Das bereitgestellte Datumsformat sollte mit dem in der gemeinsamen Konfiguration von Enterworks bereitgestellten übereinstimmen. Das Datumsformat wird beim Filtern und Abrufen der Daten von EnterWorks für Evolve verwendet.

„Repositorys“ verfügt über zwei Datumsfeld-Datentypen:

  1. Snapshot-Datum: Das Filtereingabedatum sollte das Format „JJJJ-MM-TTThh:mm:ss.tttZ“ haben.

  2. Statusattribute (Datumsfeld): Das Filtereingabedatum sollte das Format „JJJJ-MM-TTThh:mm:ss.tttZ“ haben und sollte ein UTC-Wert sein.

    Anmerkung: Hinweis: Statusattribute werden in Version 20.2 nicht als Datumsfelder behandelt, sondern nur als Attribute vom Typ „Zeichenfolge“.
  3. Nicht-Snapshot-Datum: Dies ist eine Art Zeichenfolgenfeld, da für diese Felder keine Datumsoperation unterstützt wird. Daher sollten sie im Filter als Zeichenfolgentyp betrachtet werden.

    Anmerkung: Hinweis zu Nach Snapshot-Datum filtern: Da das Feld vom Typ „Datum“ ist, wäre die Uhrzeit festgelegt und das Filtereingabedatum würde das Format „jjjj-MM-ttT00:00:00.000Z“ haben. vfv
    Anmerkung: API abrufen: Datumsdaten (snapshotDate, snapshotdatetime) haben immer das in der Konfiguration definierte Format. Der Wert wird so zurückgegeben, wie er im EW-System gespeichert ist.

    Datums-/Uhrzeitformat

    Bei Verbindungen vom Typ EnterWorks muss das DateTime-Format beim Erstellen der Verbindung angegeben werden. Das bereitgestellte DateTime-Format sollte mit dem in der gemeinsamen Konfiguration von EnterWorks bereitgestellten übereinstimmen. Das DateTime-Format wird beim Filtern und Abrufen der Daten von EnterWorks für Evolve verwendet.

    1. Snapshot-Datum/Uhrzeit: Das Filtereingabedatum sollte das Format „JJJJ-MM-TTThh:mm:ss.tttZ“ haben.

    2. Nicht-Snapshot-Datum/Uhrzeit: Dies ist eine Art Zeichenfolgenfeld, da für diese Felder keine Datumsoperation unterstützt wird. Daher sollten sie im Filter als Zeichenfolgentyp betrachtet werden.

    Anmerkung: Hinweis: Für Filter nach Datum/Uhrzeit des Snapshots: Wenn der Filterwert aus dem Formulartextfeld stammt, sollte das Format „jjjj-MM-tt hh:mm:ss“ sein.

Rest-API

Wenn Sie über die REST-API eine Verbindung herstellen, erhalten Sie die folgenden Zugriffs- oder Authentifizierungstypen:

  • Keine: Es erfolgt keine Authentifizierung.

  • Standard: HTTP-Standardauthentifizierung, d. h. Benutzername und Kennwort werden gemäß den grundlegenden Authentifizierungsstandards in einer HTTP-Anforderung im Base64-Format gesendet.

  • HTTP-Header: Bereitgestellte Schlüssel-Wert-Paare werden als HTTP-Anforderungsheader gesendet, der normalerweise zum Senden von Zugriffsschlüsseln oder Geheimcodes in Anforderungsheadern verwendet wird.

  • SAP-Hana-Standard: HTTP-Standardauthentifizierung für SAP Hana, d. h. Benutzername und Kennwort werden gemäß den grundlegenden Authentifizierungsstandards in einer HTTP-Anforderung im Base64-Format gesendet.

  • SAP Hana x509: Nicht unterstützt.

  • Salesforce: Salesforce-Benutzername und -Kennwort sollten bereitgestellt werden. Außerdem sollte das Kennwort mit dem Benutzersicherheitstoken angehängt werden, d. h. <Benutzerkennwort><Sicherheitstoken>.

Anmerkung:

Option Systemanmeldedaten aktivieren auf der Seite „Datenquellen“,

  • Bei Aktivierung – Der Benutzer muss Anmeldedaten eingeben, während er eine Datenquellenverbindung auf dieser Seite erstellt. (Benutzername und Passwort werden angezeigt)

  • Bei Deaktivierung – Der Benutzer muss auf der Seite „Datenquelle-Anmeldedaten“ Anmeldedaten eingeben (Benutzername und Kennwort werden ausgeblendet).

REST-API-Verbindungen (Umgang mit Datum/Uhrzeit)

Die REST-API-Verbindung unterstützt die folgenden zwei Formate für das Datum-/Uhrzeitfeld.

  1. ISO: z. B. „2021-13-04T07:22Z“, d. h., wenn die API das Format „jjjj-MM-ttThh:mm:ss.fffZ“ für den Umgang mit Datum oder Datum/Uhrzeit verwendet.

  2. Ticks: Microsoft JSON-Datumsformat, d. h. /Date(1595808000000)/.

Das richtige Format muss in Verbindung angegeben werden, damit die Anwendung den richtigen Datumswert in der API-Ausführung lesen und senden kann. Geben Sie für alle Datumsfelder im API-Schema den Typ „Datum“ an. Wenn als Feldtyp „Datum“ definiert ist, erstellt die Formularfeldzuordnung das Formularfeld vom Typ „Datum“. Wird das Feld jedoch manuell zugeordnet (d. h. manuell oder unter Verwendung bestehender Felder usw.) und Feldern zugeordnet, die nicht vom Typ „Datum“ sind, dann werden diese Felder als Textfelder betrachtet und ein bestimmtes Datumsformat in der Verbindung verwendet, um den Wert im Textfeld anzuzeigen. Der Eingabewert wird dann unverändert in der Nutzlast der API für den API-Server gesendet.

POST-/PATCH-/PUT-Vorgang in der REST-API-Verbindung

  • Anwendungsfall-1 A: Buchungsdatum mit dem Datumsauswahl-Steuerelement

    Bei Verwendung des Datumsauswahl-Steuerelements muss der Benutzer das Datum in dem Format eingeben, das im Datumsauswahl-Steuerelement festgelegt ist, unabhängig von dem in der REST-API-Domänenkomponente festgelegten Datumsformat (ISO/Ticks).

  • Anwendungsfall-1 B:Zeitanteil im Datumsauswahl-Steuerelement

    Der Zeitteil geht verloren, wenn er mit dem Datumsauswahl-Steuerelement gebucht wird oder das gelesene Datums-/Uhrzeitfeld an den API-Server zurückgesendet wird.

  • Anwendungsfall-2 A: Buchungsdatum mit TextField (d. h. Schema-Datumsfeld ist dem Formulartextfeld zugeordnet)

    Bei Verwendung von TextField, d. h. das Schema enthält ein Datumsfeld, aber im Fenster „Feldzuordnung erstellen“ wird das Datumsfeld dem Textfeldttyp zugeordnet. Hier lautet das korrekte Format, das akzeptiert wird von:

    API muss auf das Formularfeld festgelegt werden.

    1. Für Ticks: Der Benutzer muss einen Wert im Ticks-Format eingeben. Beispiel: /Date(1595808000000)/.

    2. Für ISO: Der Benutzer muss das Datum im ISO-Format eingeben. Beispiel: jjjj-mm-tt.

  • Anwendungsfall-2 B: Zeitteil und Zeitzone mit TextField

    Bei Verwendung von TextField geht der Zeitteil nicht verloren. Auch die Zeitzone wird berücksichtigt, wenn der Datumswert zusammen mit dem Offset angegeben wird. Beispiel: Durch die Bereitstellung von Werten wie 2021-03-31T01:01:13.8366463+05:30 wird dieser Wert unverändert an den API-Server gesendet (d. h. Eingabewert mit Zeitzone).

GET-Vorgang in der REST-API-Verbindung

  • Anwendungsfall-1 A: Daten im Datumsauswahl-Steuerelement abrufen

    Hier wird das Datum unabhängig vom Datumsformat (Ticks/ISO) gemäß der Datumsauswahl in der REST-API-Datenverbindung festgelegt.

  • Anwendungsfall-1 B: Zeitteil und Zeitzone

    Der Zeitteil geht verloren. Das Datum wird immer in UTC zurückgegeben.

  • Anwendungsfall-2 A: Datum im Textfeld abrufen

    Hier wird das Datum gemäß dem Datumsformat in der REST-API-Datenverbindung festgelegt. Beispiel: Für Ticks wird das Datum wie folgt festgelegt: /Date(1595808000000)/, für ISO wird es wie folgt festgelegt: jjjj-mm-tt hh:mm:ss.

  • Anwendungsfall-2 B: Zeitteil und Zeitzone mit TextField

    Das Datum wird immer in der UTC-Zeitzone zurückgegeben. Beispiel: Wenn als Datum 2021-03-31T00:00:00.0000000+05:30 (indische Zeitzone) gebucht wird, dann wird das Datum beim GET-Vorgang als 2021-03-30 zurückgegeben (d. h. in der UTC-Zeitzone).